Schwierige Lage in Arequipa und weiteren Regionen Perus
In Peru haben außergewöhnlich starke Regenfälle in den vergangenen Wochen zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. In zahlreichen Bezirken wurde der staatliche Notstand ausgerufen, um schnelle Hilfsmaßnahmen zu ermöglichen.
Nach Angaben des Nationalen Instituts für Zivilschutz (INDECI) sind über 4.782 Menschen betroffen, davon wurden 142 Personen vertrieben. Insgesamt wurden 469 Wohnhäuser, acht Brücken, zwei Gesundheitseinrichtungen sowie 45 Kilometer Straßen beschädigt. Die Sachschäden sind erheblich, vielerorts war die Grundversorgung mit Wasser und Strom zeitweise unterbrochen.
Auch die Region Arequipa ist betroffen. Viele Familien stehen vor erheblichen Herausforderungen: beschädigte Wohnhäuser, beeinträchtigte Infrastruktur und unsichere Versorgungsbedingungen prägen derzeit die Situation vor Ort.

Unsere Solidarität als Stiftung
Die Stiftung Unámonos in Weil der Stadt spricht allen betroffenen Menschen in Arequipa und den umliegenden Bezirken ihre tiefe Solidarität aus. Angesichts der aktuellen Lage ist Zusammenhalt von zentraler Bedeutung.
Wir stehen in engem Austausch mit unseren Partnern vor Ort und verfolgen die Entwicklungen aufmerksam. Unser Ziel bleibt es, im Rahmen unserer Möglichkeiten Unterstützung zu leisten und betroffenen Familien Perspektive zu geben.
Wer helfen möchte, findet die entsprechenden Spendenmöglichkeiten auf unserer Website. Jeder Beitrag trägt dazu bei, betroffenen Familien Perspektive und Stabilität zu geben.

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